Ungewöhnliches entdecken und entspannt genießen – unser Credo!

Werfen Sie einen Blick in unsere Speisekarte

 

Wir möchten Ihnen mit dem Savoy einen Ort der Entspannung bieten, an dem Sie in unaufdringlich gemütlicher Umgebung für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen und sich dabei mit alpinen Köstlichkeiten verwöhnen lassen können.

Und ja – wir verstehen unser Savoy als gehobenes Speiselokal  – aber auf gar keinen Fall als abgehoben!

Backsteinwand im Restaurant

Mit unserem Konzept der alpinen Küche wollen wir kulinarische Horizonte erweitern und dabei einen Bogen von der Tradition in die Moderne spannen. Wir komponieren unsere Gerichte frisch und modern, Gerichten, die zum Teil auf jahrhundertealte Rezepte zurückgreifen, geben wir durch ausgesuchte Zutaten und junge, frische Interpretationen eine zeitgemäße Note. Aber immer bewegen wir uns in dieser wunderbaren kulinarischen Welt, wie sie seit Jahrhunderten in all ihrer Vielfalt in den Alpen anzutreffen ist.

Darüber, welch Reichtum an Variationen, welche Kraft und welcher Genuss in der Wiederentdeckung traditioneller und naturnah produzierter Delikatessen des alpinen Terroirs steckt, könnte man sicherlich noch stundenlang philosophieren. Hier nur einige der spannenden Fragen, denen wir uns gestellt haben, bevor wir die erste Speisenkarte geschrieben haben:

Was verbirgt sich hinter dem Trentiner Leibgericht „Strangolapreti“ (auf Deutsch „Priesterwürger“)? Oder – wonach schmecken Molkenkaramell aus dem Bregenzerwald oder Leindotteröl aus Niederbayern?  Wie würzt man im Alpenraum heute noch oder wieder mit Holz und Harz? In welche Lebkuchen kommt Kubebenpfeffer und in welche Würste Piment? Wo kommen die Sulmtaler Hühner her, und wer züchtet noch die Capra grigia? Welche Frucht steckt hinter der „Schönen von Einigen“ und welche hinter der „Ronde de Montignac“. Und warum haben schon die Römer für die Leber von Süßwasserfischen aus den Voralpenseen gemordet? Oder auch – wie schmeckt ein steirischer Braterdäpflsalat mit Käferbohnen? Und wie harmoniert Fenchelpollen mit einem aus Rohmilch hergestellten Blauschimmelkäse?[/su_column]

 

Mit unserer zum Teil durchaus anspruchsvollen Wochenkarte, die wir den Entdeckern unter Ihnen gerne ans Herz legen, entführen wir unsere Gäste in die Welt dieser alpinen Spezialitäten. Hier präsentieren wir besondere Produkte aus den verschiedenen Regionen der Alpen  –– wie zum Beispiel die Gams aus den Dolomiten, das Mölltaler Lamm vom Großglockner, die Süsswassersardinen aus dem Comersee oder die begehrte Marmorata-Forelle aus der Soca in Slowenien.

Die Wochenkarte wird durch eine feste Saisonkarte ergänzt, in der wir unsere Standards und die Lieblingsgerichte unserer geschätzten Stammkunden anbieten.

Für Senioren und Kinder machen wir auf Wunsch gerne kleinere Portionen. Auch ist die alpine Küche reich an vegetarischen Gerichten, sie finden sich immer in allen unseren Kartent. Bei Unverträglichkeiten oder Allergien hat unser Küchenchef ein offenes Ohr und setzt gerne seine ganze  Kreativität  ein, um einen besonders genussvolles Erlebnis zu ermöglichen.

Frisch gebacken! Unser Brot.

Was schmeckt besser als hausgemacht? Gar nichts, das ist auch unsere Philosophie. Vor allem frisch gebackenes Brot schmeckt leicht und sanft und wärmt jedem Menschen das Herz. Wir lassen es uns nicht nehmen, auch unsere Gäste damit zu bewirten. Zum Beispiel bei einem reizvollen Amuse-Gueule mit hausgemachtem Griebenschmalz, Erdapfelkas und Brot.

Hinter den Kulissen

Unser passioniertes Team setzt sich aus durchwegs erfahrenen Könnern zusammen. Unser Maitre meint dazu sehr treffend:  „Jeder Küchenchef ist nur so stark, wie ihn seine Mannschaft stark sein lässt. Ich bin stolz auf unser  junges, kreatives und vor Allem leidenschaftliches Team, das sehr gut ausgebildet ist. Alle Posten sind mit Profis besetzt, die mir den Rücken frei halten. Hervorzuheben ist außerdem, dass auch die Verbindung zwischen Küche und Betreibern passt. Sie ist perfekt –  und das ist keineswegs selbstverständlich.“